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<title>Merlix - Herzdamengeschichten und anderes</title>
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<description>Herzdamengeschichten und anderes</description>
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<title>www.herzdamengeschichten.de</title>
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<description><![CDATA[<br />
Dieses Blog endet hier, wird aber natürlich umgehend anderweitig fortgesetzt. Die Herzdame und ich sind umgezogen, künftig zu finden unter neuer Adresse. <br />
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Nur ein Klick ? und schon geht es weiter:<br />
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<a href="http://www.herzdamengeschichten.de"><img src="http://data.blogg.de/1770/images/herzdamenbutton.gif" alt="" /></a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2006 20:23:56 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Vorbei</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=389</link>
<description><![CDATA[<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/merlix/103757423/" title="Photo Sharing"><img src="http://static.flickr.com/30/103757423_9804a196ba_m.jpg" width="240" height="180" alt="alsteraus" /></a><br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 12:12:51 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Romantische Erinnerung, stark ostwestfälisch geprägt</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=388</link>
<description><![CDATA[<br />
Die Herzdame, die vorhin verträumt ihren Zeigefinger durch ein eingerissenes Loch an der Rückseite meines T?Shirts bohrte, murmelte erinnerungsselig lächelnd vor sich hin: ?Das ist noch von damals, als ich dich an den Füssen aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer gezogen habe. Der Abend mit den Splittern im Rücken.?<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 23:53:02 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>OmU</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=387</link>
<description><![CDATA[<br />
Es kommt ja mal vor, daß man versucht, einem Spielfilm in der Originalfassung zu folgen  und daran scheitert, weil man einfach zu wenig versteht und die Handlung daher nicht begreift. Muß einem auch nicht peinlich sein, nicht jeder ist sprachbegabt oder hat viele Jahre im Ausland verbracht. Man darf auch mal eine Schwäche zugeben, zu seiner mangelnden Weltläufigkeit stehen und sich von den deutschen Untertiteln helfen lassen, woraufhin man dankenswerter Weise dahinter kommt, worum es in dem Film gehen könnte. <br />
<br />
Die eingeblendeten Untertitel haben der Herzdame und mir heute abend jedenfalls sehr bei unserem DVD-Abend geholfen. Bei einem Film aus Österreich. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 00:14:52 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Die Kaffeekasse</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=386</link>
<description><![CDATA[<br />
Auf meinem Weg vom Büro nach Hause komme ich an etlichen Konzernverwaltungen und Versicherungszentralen vorbei. Da die Menschen in der City-Süd immer dieselben Wege gehen, von der S-Bahn ins Büro oder zurück, bewegt sich abends an diesen Zentralen vorbei ein Strom von Menschen in die gleiche Richtung.  Aus den Hochhäusern am Weg kommt stetig Verstärkung,  Mensch um Mensch reiht sich ein, man geht so nebeneinander her zur Station, fremd und doch sehr gleichartig.  Zwei Angestellte, eine Frau und ein Mann, denen man ihr Sachbearbeiterdasein deutlich ansieht, kommen aus der Hauptverwaltung einer Versicherung und gehen vor mir her. Sie unterhalten sich über die Kaffeekasse ihrer Abteilung, sie reden laut, ich kann ihrem Gespräch gut folgen. Sie ist Geldeintreiberin im Auftrag der Kaffeekasse, er ist der Verwalter dieser Institution. Sie reden über neue Kollegen und schätzen die Zuverlässigkeit und Zahlungsbereitschaft ein, es scheint da neuerdings unter den Neueinsteigern und Berufsanfängern einen unvermutet rebellischen Menschenschlag zu geben, der die gemeinschaftliche Kaffeekassenzahlung verweigert und auf neumodische Einbechermaschinen umsteigt. Autonome Kaffeetrinker! Dadurch steigen natürlich die Kosten für die verbleibenden Einzahler, denn die Menge an Kaffe, die gekocht wird, ist immer gleich, egal, wieviel Kollegen dann etwas nehmen, das bringen die großen Maschinen so mit sich. Der Verwalter der Kasse kann das über jetzt vier Jahre belegen, die Preisentwicklung von Kaffee und auch die von Dosenmilch, alles in Relation zur Abteilungsstärke, sowie die Konsequenzen für die Beiträge, das kann gerne auch grafisch dargestellt werden und zwar bis auf den Cent genau. Davon abgesehen würde man, sagt sie darauf,  von solchen Kaffeeautonomen auch gar nichts mehr erfahren, wenn das wöchentliche Gespräch beim Kassieren wegfallen würde, letztlich wären ja sogar die Vornamen nur bekannt, weil man diese für die Excelliste der Kaffeekassenteilnehmer abfragen würde. Die Geldeintreiberin treibt außerdem schon lange die Frage um, welcher Betrag bei halben Wochen zu kassieren sei, wenn also etwa ein Brückentag die Arbeitswoche verkürzt, ist dann auch der Kaffeewochenbeitrag zu halbieren? Oder wäre es nicht noch besser, ein kleines Plus zu erwirtschaften, wo die Preise doch weiter steigen würden, was der Verwalter sofort eifrig bestätigt, bis auf den Cent genau. Es wäre doch schön, wenn man die Regeln für die Einzahlung einmal klar aufschreiben würde, dann gäbe es auch nicht immer diese Fragen zu Zahlungserstattungen bei Urlaubstagen, Krankheit und so weiter, da sollte man sich dringend mal zusammensetzen und das formulieren.  In diesem Zusammenhang sei für die nächste Abteilungssitzung übrigens vorzumerken, noch einmal zu diskutieren, ob es wirklich immer der Markenkaffee sein müsse oder ob es nicht vielleicht auch ein billigeres Produkt sein könne. Darüber könne man bekanntlich lange debattieren, aber letztlich ? diese Marke war es eben immer schon, da sei ja klar. Der Kassenverwalter könnte natürlich für alle Fälle mal zur Vorbereitung verschiedene Modelle mit anderen Kaffeemarken durchrechnen, aber gerne doch, bis auf den Cent genau, gleich am Montagmorgen.<br />
<br />
Das Leben in Versicherungshauptverwaltungen muß unglaublich kompliziert sein. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2006 20:03:13 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Die Liebe, die Liebe: Valentinstag</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=385</link>
<description><![CDATA[<br />
Der Blumenladen im Hamburger Hauptbahnhof ist brechend voll, eine Schlange bis weit vor den Laden und alle Kunden sind männlich. Man sieht sich verständnisvoll an, während man da steht und wartet, es hängt ein Gemurmel von ?Muß ja? und ?Alle Jahre wieder? über den Köpfen. Der Blumenladen hat die doppelte Besatzung an Bord, die Verkäuferinnen wimmeln hektisch zwischen den wartenden Männern herum. Weil viele der Herren aus dem Büro kommen und sich daher in der Wahl der Kleidung zum Verwechseln ähneln, kommen die Verkäuferinnen schon mal durcheinander und wissen nach einer Drehung um die Blumenkübel herum nicht mehr, welchem Kunden sie gerade die Blumen reichen wollten: ?Welcher Mann war jetzt meiner??<br />
<br />
Nicht nur das Personal dort wurde verstärkt, auch die Preise für Rosen sind von gestern auf heute um immerhin hundert Prozent gestiegen. Vielleicht liegt es nur daran, das die Männer vor mir mehrheitlich zu der billigen Ware tendieren und auf die obligatorische Frage ?Grün dabei?? erst einmal mit der Gegenfrage ?Kostet das extra?? antworten. Nur ein junger Türke fällt aus dem Rahmen, als ihn eine Verkäuferin Blume für Blume fragt, was noch alles in seinen Strauß soll, läßt er kategorisch wissen: ?Fragst du nicht, machst du groß!?. Ein glühender Romeo unter lauter Pflichterfüllern. <br />
<br />
Daneben ein älterer Herr im Dreiteiler nörgelt derweil pedantisch an der Drapierung einiger Halme Grün an seinen Billigrosen herum und versucht schließlich, den Preis nach unten zu runden:  Fragen kann man ja mal. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 19:42:16 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Literaturkritik in Kürze</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=384</link>
<description><![CDATA[<br />
Die Herzdame liest meist jedes begonnene Buch eisern zu Ende, es muß schon sehr mißfallen, damit sie die Lektüre abbricht. Gestern wurde Marcel Prousts ?Tage der Freude? von ihr entnervt beiseite gelegt, mit dem finalen Kommentar: ?Unerträglicher Klugscheißer?.<br />
<br />
Das ist natürlich eine ganz erstaunliche Wertung. Ich habe bis gestern gedacht, sie würde diese Bezeichnung exklusiv für mich verwenden. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2006 07:56:19 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Februarsonntag</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=383</link>
<description><![CDATA[Sonntagmorgen sehr früh, die Außenalster liegt im Nebel. Das andere Ufer ist nicht zu sehen, man könnte auch am Meer stehen, grau und verloren ragt ein Steg in die unbestimmte Weite. Geräusche aus dem Dunst, ein gedämpftes, schweres Schieben und Malmen, dazwischen ein helles Zerspringen und fein klirrendes Bersten, es quietscht und ächzt, es klingt nach Beschädigung und Scherben: Das Alstereis bricht. An einem Anleger hört man ein ganz leises, vereinzeltes und sehr bescheidenes Wassergeräusch, ein winziges Gluckern, als würde die Alster im Schlaf ein wenig murmeln.<br />
<br />
 Noch fünfunddreißig Tage bis zum Frühlingsanfang.<br />
<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/merlix/98611927/" title="Photo Sharing"><img src="http://static.flickr.com/29/98611927_97b7e30903_m.jpg" width="240" height="217" alt="Dscf0012" /></a><br />
<br />
<br />
Der Februar als solcher ist der Ladenhüter der Monate, den würde ja keiner kaufen. Schnee und Eis liegen angeschmuddelt und sehr gebraucht herum, es ist unsinnig kalt, der Winter gammelt in der Gegend herum und geht einem auf die Nerven. Weil der Februar so ein erbärmlicher, drittklassiger  Monat ist, wurde er bereits verkürzt, so daß er nicht nur weniger schön, sondern auch kleiner als die anderen Monate ist. Daß häßliche Entlein des Kalenders, aber kein Gedanke an die Schwanenzukunft. Er geht nicht schnell genug vorbei, die Stunden schlabbern mühsam grau in grau daher, man möchte jede einzelne schubsen und treten, damit endlich März wird. Bei ?Deutschland wählt den Supermonat? wäre er vollkommen chancenlos. Warum nur findet so etwas jedes Jahr wieder statt?<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Feb 2006 10:41:54 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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<title>Die Morgenfrische</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=382</link>
<description><![CDATA[<br />
Ich habe ein neues Handy. Die Gebrauchsanleitung ist nahezu romanstark und beschreibt seitenlang Funktionen, die ich nicht nutzen möchte, daher würde ich es gerne beim Durchblättern belassen und das Gerät durch Versuch und Irrtum erkunden. Leider ist es nicht von derselben Marke wie  sein Vorgänger, daher ist alles anders und die meisten Tasten machen eher nicht das, was ich von ihnen erwarte. Das ist in vielen Situationen irritierend und ein wenig spannend, etwa wenn man in das Theater geht und sich absolut nicht sicher ist, ob man das Handy  wirklich erfolgreich auf ?stumm? gestellt hat. Das kann man aber noch mit Humor nehmen, Kleinigkeit. Wirklich schlimm ist es am frühen Morgen. Ich nutze schon seit Jahren stets das Handy als Wecker, das sind so festgefahrene Rituale, das Ausschalten des Handyweckers ist ein nur halbbewußter Bewegungsvorgang, fast ohne geistige Regung aus dem Dämmern heraus ausgeführt. Bisher jedenfalls. Das neue Handy gab zwar am frühen Morgen in bester Klangqualität und Lautstärke Vivaldi von sich, es gelang mir aber nicht, es wieder abzustellen. Die üblichen verdächtigen Tasten außen am Gehäuse gedrückt, nichts, es musizierte weiter. Aufgeklappt, weiter herumgedrückt, da gab es ein unerwartetes Klickgeräusch und das Ding hatte ein Photo von mir gemacht. Da ich am Abend wiederum vergaß, die Alarmfunktion in der Gebrauchsanleitung nachzulesen, wiederholte sich der Vorfall nahezu identisch am nächsten Morgen. Erschreckend nun, was diese vollkommen unfreiwilligen Selbstporträts eindeutig zeigen: Ein geradezu brutal schlecht gelaunter Menschen mit lichtscheu zusammengekniffenen Augen blickt da in die Kamera, im Ausdruck irgendwo zwischen panisch, angstbissig und angriffslustig. Der Kopf ist merkwürdig fehlproportioniert, was an der schlechten Kamerafunktion liegen kann, ich traue mich seit den Bildern nicht mehr, es im Spiegel genau zu prüfen.<br />
<br />
Ich dachte bisher immer, ich würde verläßlich in einem engelsgleichen Zustand der Entspannung aufwachen und entsprechend aussehen. Sollte dies nicht zutreffen und die Handykamera die Wahrheit zeigen, kann ich nur sagen: Die Herzdame hat es auch nicht immer leicht. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Feb 2006 17:54:15 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Marjorie, Rose und Ruby</title>
<link>http://merlix.blogg.de/eintrag.php?id=381</link>
<description><![CDATA[<br />
Die Herzdame ist etliche Jahre jünger als ich, daher gibt es natürlich Themen, bei denen wir uns nur bedingt austauschen können. Wir haben zum Beispiel gänzlich andere Erfahrungswerte im Bereich der Popmusik und auch bei den Fernsehserien der Kindheit und Jugend gibt es natürlich nur wenige Überschneidungen. Gestern hatte ich bei einem Treffen mit einer gleichaltrigen Freundin das besondere Vergnügen, mit Stichworten aus der Kindheit auf Verständnis zu stoßen. Im Verlauf des Abends kamen wir auf "Das Haus am Eaton Place? und versanken dann unwillkürlich in Erinnerungen an das Personal. Die Namen der Figuren waren uns beiden bekannt, als ginge es um weitläufige Verwandtschaft, lange nicht mehr gesehen, aber doch genau einzuordnen und mit bekannter Geschichte. Würde man mich heute in diese Serie hineinversetzen, könnte ich wahrscheinlich noch jede Figur mit dem richtigen Namen anreden. Marjorie, Rose, Ruby und den Butler Hudson, den man später in Krimiserien wiedersah und dort immer als fremd empfand, weil das Haus am Eaton Place zuerst da war. Man kann gar nicht überschätzen, wie sehr die Serie mein Englandbild geprägt hat. <br />
 <br />
Ich habe hier eine <a href=" http://www.tv-nostalgie.de/Sound/EatonPlace.htm">Seite</a> gefunden, wo man die Titelmelodie der Serie abspielen kann (ganz unten am Ende). Klingt ein wenig wie die Nationalhymne irgendeines Kleinstaates mit gekröntem Landesoberhaupt, theatralisch, sehr vergangen und seltsam umständlich konstruiert. Wunderschön. <br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2006 00:14:06 +0100</pubDate>
<dc:creator>Merlix</dc:creator>
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